Kategorien

Kategorie 1: Fallpräsentation minimal-invasive Zahnerhaltung

Die moderne Zahnerhaltung orientiert sich an minimal-intervenierenden Grundsätzen. Dies bedeutet, die Patienten sowohl substanzschonend und defektorientiert zu behandeln als auch entsprechend ihrem individuellen Kariesrisiko primär- und sekundärpräventiv zu betreuen.

Der Preis würdigt die Darstellungen von Behandlungsfällen, die sich an diesen Grundsätzen orientieren. In die Beurteilung der Jury fließen folgende Kriterien ein: Berücksichtigung der Anamnese, Vorgehensweise bei Detektion, Beurteilung und Diagnose von Zahnhartsubstanzdefekten unter Berücksichtigung von individuellen Faktoren (z. B. Kariesrisikobestimmung), Dokumentation der erhobenen Befunde sowie Planung und Durchführung der Therapie.

Teilnehmer

  • Angehende und approbierte Ärzte und Zahnärzte aus Praxis, Universität und öffentlichem Gesundheitswesen
  • Einreichungen von Mitarbeitern von Universitäten sowie allen anderen Bewerbern werden in zwei getrennten Kategorien beurteilt

Kategorie 2: Innovative Idee/Erfindung

Prämiert werden innovative Ideen oder Erfindungen, die sich auf den klinischen zahnärztlichen Alltag auswirken. Hierbei sollten die Entwicklung der Idee oder Erfindung sowie ihre Anwendungsmöglichkeit ausführlich dargestellt werden.

Teilnehmer

  • Angehende und approbierte Ärzte und Zahnärzte aus Praxis, Universität und öffentlichem Gesundheitswesen
  • Einreichungen von Mitarbeitern von Universitäten sowie allen anderen Bewerbern werden in zwei getrennten Kategorien beurteilt

Kategorie 3: Innovation aus der Praxis

Gefragt sind innovative Behandlungskonzepte, die sich an minimal-intervenierenden und wissenschaftlich basierten Grundsätzen orientieren, sowie innovative Praxiskonzepte und jegliche andere Aspekte im Alltag einer Zahnarztpraxis, die einen Neuigkeitsgrad aufweisen.

Teilnehmer

  • Approbierte Zahnärzte aus der Praxis